Häufig gestellte Fragen

Für welche Art von Behandlung Varromat  ist es geplant?

Varromat dient zur Durchführung der Winterbehandlung (also ohne Brut) mit Oxalsäure durch Sublimation zur Bekämpfung der Varroa.

Warum haben Sie einen neuen Oxalsäureverdampfer entwickelt?

Denn die bisher auf dem Markt erhältlichen Verdampfer weisen erhebliche Mängel auf. Da wir selbst Imker sind, wollten wir etwas schaffen  ein Gerät, das unsere Bienen nicht misshandelt, indem es überhitzte Oxalsäuredämpfe zerstreut  und zu schädlichen Verbindungen abgebaut. Varromat kontrolliert die Sublimationstemperatur streng, um eine Überhitzung zu vermeiden und verteilt die Dämpfe durch sanfte Belüftung.

Wie werden Sublimation und Belüftung gesteuert?

Varromat wird von einem Mikroprozessor gesteuert.

Mit welcher Energiequelle wird Varromat betrieben?

Durch einen wiederaufladbaren und herausnehmbaren Li-Ion Akku. Es ist daher möglich, mehrere Batterien zu verwenden, um beliebig viele Bienenstöcke zu behandeln. Der Batteriewechsel ist sehr einfach und erfordert kein Werkzeug. Sie sind somit völlig autonom.

Was ist die Aufladezeit und die Autonomie einer Batterie?

Es gibt zwei Batteriemodelle:

Eine vollständige Aufladung des Standardakkus dauert ca. 4,5 Stunden. Eine voll aufgeladene Batterie kann bis zu 10 Bienenstöcke hintereinander behandeln. Es kann sehr schnell in der Box ausgetauscht werden, in nur wenigen Sekunden.

Der Akku mit doppelter Kapazität lädt sich in 9 Stunden auf und behandelt bis zu 20 Bienenstöcke.

Muss ich ein Batterieladegerät separat kaufen?

Das Gerät wird selbstverständlich mit Ladegerät, sowie einem Akku, einem Reinigungsset und einer Gebrauchsanweisung geliefert. Sie müssen nichts separat kaufen, es sei denn, Sie möchten mehr austauschbare Batterien.

Kann Varromat an das 220-V-Netz angeschlossen werden?

Es ist nicht geplant, das Gerät an die 220V anschließen zu können. Wir haben uns für ein kompaktes und tragbares Design entschieden und das Gerät unabhängig von jeder externen Quelle zu machen. Das Ladegerät dient nur zum Aufladen des Akkus.

Wie viel wiegt Varromat und ist es sperrig?

Varromat mit Akku wiegt nicht  nur ca. 700 Gramm, inklusive Batterie und passt in eine Hand.

Wie wird Varromat platziert und für welche Bienenstöcke ist es geeignet?

Varromat steht dank seines Designs allein auf dem Flugbrett. Es eignet sich für Bienenstöcke vom Typ Dadant und Bürki sowie für andere Bienenstöcke (kontaktieren Sie uns). Je nach Breite Ihrer Flightboards ist es möglich, eine längere Rohrlänge anzufordern. 

Wie lang ist das Rohr? Bis zu welcher Breite ist das Varromat Flightboard geeignet? 

Der Schlauch misst 5 cm und der Auslauf des Gerätes (ebenfalls 5 cm) liegt auf der Platine auf, damit das Gerät selbst hält. Die Basisversion ist daher für eine Plattenbreite von bis zu 8 cm ausgelegt. Aber für breitere Boards ist es auf Anfrage möglich, ein längeres Rohr zu haben. Details finden Sie hier.

Wie lange ist die Behandlungszeit pro Bienenstock?

Die Behandlung dauert beim ersten Bienenstock ca. 6 bis 7 Minuten, dann ca. 5-6 Minuten bei den folgenden, die danach gemäß Gebrauchsanweisung durchgeführt werden, wobei das Gerät bereits etwas heiß ist. Zwischen zwei Behandlungen muss das Gerät vor dem Aufladen abkühlen, damit die Säure nicht sofort kocht. Es ist möglich, die Abkühlzeit stark zu verkürzen, indem Sie etwas Wasser in die Tasse geben.

A quel point la température extérieure influence l’efficacité du traitement ?

Le respect des limites de la température extérieure est vraiment importante.

 

En-dessous de 5°C, la grappe d'abeilles est plus serrée pour maintenir la température. Et les vapeurs d'acide vont moins bien se répartir sur les abeilles. A l'inverse, au-dessus de 10°C, les vapeurs resteront moins longtemps autour de la grappe et l'acide aura moins de temps pour agir.

 

N'oubliez pas aussi que des températures clémentes pousseront la reine à pondre. Et varroa aime se réfugier dans le couvain en hiver, là où l'acide ne peut l'atteindre

Ist Varromat für die Behandlung einer großen Anzahl von Bienenstöcken in großen Betrieben geeignet?

Wir haben einige Anfragen von großen Farmen bekommen, die es gewohnt sind, in Sekundenschnelle pro Bienenstock mit professionellen Systemen umzugehen. Unser Gerät ist eher für kleine landwirtschaftliche Betriebe gedacht, mit dem Hauptziel, den Säuresublimationszyklus strikt einzuhalten, um ihn nicht abzubauen. Bei professionellen Geräten ist dies unseres Wissens nicht der Fall. Zwischen schneller Verarbeitungsgeschwindigkeit und kontrollierter Temperatur haben wir uns also für die zweite entschieden, um den Bienen eine optimale Behandlung zu bieten. Und für ein erschwingliches Gerät, sehr kompakt und mit austauschbarem Akku. Für kleine Betriebe unterscheidet sich die Bearbeitungszeit nicht von den bisherigen, aber mit neuen Vorteilen und deutlichen Verbesserungen. Bei großen Betrieben sind die Einschränkungen jedoch anders. 

Die Entwicklung eines Gerätes für Großbetriebe und Profis würde dazu führen, dass wir in Bezug auf Design und Technologie ganz andere Entscheidungen treffen würden. Wir würden das gerne tun, aber wir fangen vorerst so an, da unsere Entwicklungsressourcen begrenzt sind.

Für große Imkereien gibt es noch die Lösung, mehrere Varromaten parallel zu verwenden, um Zeit zu sparen und vor allem eine Oxalsäurebehandlung durchzuführen, die die Säure nicht abbaut und die Bienen schont.

Woher wissen Sie, wann das Gerät betriebsbereit ist?  nach der Behandlung mit Säure aufgeladen werden?

Die LED der Starttaste hört auf zu blinken, wenn die Tassentemperatur niedrig genug ist, um sicher Säure nachzufüllen.

Erhitzt sich das Dampfdiffusionsrohr?

Nein. Wir wollten verhindern, dass ein brennender oder gar heißer Körper in den Bienenstock eindringt, um den Haufen nicht zu stören.

Sind die Sublimationsdämpfe in Form von weißem Rauch deutlich sichtbar?

Sublimierte Oxalsäuredämpfe bei der richtigen Temperatur sind praktisch unsichtbar. Starker weißer Rauch, der bei den meisten Geräten auf dem Markt sichtbar ist, ist ein Zeichen für überhitzte und verbrannte Säure, die tatsächlich aus Verbrennungsnebenprodukten wie Kohlenmonoxid, CO2, Wasserstoff und anderen organischen Verbindungen besteht. W e Emp-mend neben Masken und Schutz tragen , als ob sie vorhanden unsichtbare Dämpfe sind!)

Befinden sich nach der Sublimation Rückstände in der Tasse?

Ja, ein Säurerückstand im Brunnen nach dem Sublimationszyklus ist normal. Die empfohlenen Mengen berücksichtigen diesen Rückstand. Die Sublimation der gesamten Säure würde zu lange dauern, da sich die Sublimation gegen Ende des Zyklus natürlich verlangsamt.

Wie lädt man Varromat mit Oxalsäure auf?

Entfernen Sie einfach die Kappe auf der Vorderseite des Geräts und geben Sie das Oxalsäure-Dihydrat in den Sublimationsbecher. Dann einfach die Kappe wieder aufsetzen. 

Welche Art von Oxalsäure sollte ich verwenden?

Ausschließlich das von Ihnen verwendete Oxalsäure-Dihydrat  meistens. Verwenden Sie nicht die wasserfreie Version.

Wie wurde Varromat getestet?

Wir haben sehr viele Tests durchgeführt, um sowohl den optimalen Sublimationszyklus zu entwickeln als auch seine Wirksamkeit im Bienenstock zu überprüfen. So konnten wir die Dampfzirkulation in den Regalen nachweisen. Und unsere Winterbehandlungen wurden mit Varromat durchgeführt, mit Überprüfung der Wirksamkeit auf den Fall von Varroamilben.

Wie sollte Varromat operiert werden? Gibt es eine Bedienungsanleitung?

Das Gerät wird mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung geliefert. Aber die Bedienung ist ganz einfach: Gerät mit Oxalsäure aufladen  wobei die Menge je nach Art des Bienenstock angezeigt (1 bis 1,5 gr.), in der Nähe der Kappe, legt das Rohr aus der Vorrichtung in dem Flugloch (die Düse der Vorrichtung ruht dann auf dem Flugbrett und das Gerät am stehen seine eigene), decken Sie die Öffnung des verbleibenden Fluglochs mit einem Tuch ab,  Schalten Sie das Gerät ein und starten Sie den Sublimationszyklus durch Drücken der Starttaste. Der Rest wird automatisch verwaltet, bis das Gerät heruntergefahren wird. 

Gibt es Risiken für die Bienen oder für den Imker?

Varromat verwendet keine Flammen oder Heizelemente, die in den Bienenstock eingeführt werden. Die Bienentraube wird somit nicht durch ein heißes Heizelement gestört. Der Imker ist auch keiner Flamme oder einem heißen Körper ausgesetzt, da sich alles im Gehäuse des Gerätes unter Abdeckung abspielt. Somit keine Verbrennungsgefahr. Der Imker sollte natürlich wie immer die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Oxalsäure treffen, aber Varromat minimiert die Exposition gegenüber der Säure und  andere Risiken, die von anderen Geräten ausgehen. Dies ist auch ein Aspekt, der unsere Arbeit bei der Entwicklung des Varromat sehr motiviert hat.

Wie ist Varromat im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestaltet?

Wir lehnen geplante Obsoleszenz und Abfallerzeugung ab. Deshalb haben wir Varromat so konzipiert, dass es reparierbar ist. Sollte ein Teil ausfallen oder Sie versehentlich ein Teil zerbrechen, kann das Gerät repariert werden. Zudem besteht das Gehäuse aus 100 % recycelbarem PET. Durch den austauschbaren Akku wird das Gerät zudem nicht durch seine Lebensdauer eingeschränkt.

Wer hat das Gerät entwickelt und hergestellt?

Varromat wurde von einer Gruppe von Bienenliebhabern und -liebhabern entworfen und hergestellt. Imker, Ingenieure, Designer und Chemiker haben das Gerät entwickelt. 

Es wird in der Schweiz mit Liebe zum Detail und Qualität hergestellt. 

Gibt es After-Sales-Support und Service?

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und übernehmen den After-Sales-Service selbst. Unser Ziel ist es, dass Sie die bestmögliche Erfahrung mit Ihrem Varromat machen.

Wann ist Varromat erhältlich?

Ja, Varromat ist in unserem Geschäft erhältlich, jedoch in begrenzten Mengen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Varromat und eine spannende Imkerei mit Ihren gesunden Bienen.

Ihr Varromat-Team.